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![]() ![]() ![]() ![]() ![]() nach oben Familie & Leben Ausbildung & Beruf Botanik Mitgliedschaften Würdigung Herbarbelege Quellen & Literatur Wilhelm Leygeb. um 1820 gest. nach 1870 Bisher sind keine abweichenden Namensformen belegt. Deutscher Apotheker und Botaniker in Prüm (Eifel), Eupen (Prov. Lüttich, Belgien) und Jülich (Nordrhein-Westfalen). Familie und privates Leben 1840 und 1841 ist Ley in Prüm nachgewiesen, um 1842 war er schon nicht mehr in Prüm. [Flora 25: 108. 1842.]1846 ist Wilhelm Ley als «Pharmaceut, zur Zeit in Eupen bei Aachen» nachgewiesen. [Beilage zum botanischen Centralblatt für Deutschland, No. 14, 15. Juli 1846: 303] Orte mit Bezug zur Person
Botanik Ley botanisierte u.a. um Trier und Eupen. Er sammelte vor allem Rubus-Formen [Ascherson & Graebner 1902] und beschrieb zumindest zwei neue Arten:• Rubus concolor W.Ley. [Ley 1845: 20] [cf. Rabenhorst (1846) in Botanisches Centralblatt 1: 434–435. 1846 & Watson 1951: 96] • Rubus floribundus W.Ley [Ley 1845: 21] [cf. Rabenhorst (1846) in Botanisches Centralblatt 1: 435–436.] In Flora vol. 25 sind zahlreiche Ley-Aufsammlungen der Jahre 1840 und 1841 aus Prüm und Umgebung erwähnt. Mitgliedschaften in der Datenbank erfasst und verlinkt:• Botanical Society of Scotland weitere Mitgliedschaften: Botanical Society of Edinburgh Am 9. II. 1842 wird Ley als «Military Apothecary, Jülich» Mitglied [Annual report and proceedings of the Botanical Society 6–8: 8]. Am 17. II. 1843 erhält die BSE für ihr Herbarium Belege von «Wilhelm Ley, Julich, Prussia». [Reports 6–8: 41] 1870 ist Ley in der Liste der Foreign and Corresponding Members als «Wilhelm Ley, Military Apothecary, Juliers [= Jülich]» aufgeführt. [Transactions of the Botanical Society, 10, Appendix: 6] Würdigung und Wirkung Nach W. Ley wurden folgende Arten benannt:• Rubus leyii Focke [in Syn. Rub. Germ.: 268. 1877]. [cf. Ascherson & Graebner 1902] • Thalictrum leyii M.Loehr [in Flora 25: 107. 1842.] Autor dieses Biogramms: Christof Nikolaus SchröderBibliographie Ley (1845). Ueber Rubus concolor Ley und Rubus floribundus Ley, zwei neue Species dieser Gattung aus der Umgegend Eupen’s. — Verh. Naturhist. Vereines Preuss. Rheinl. Westphalens 2: 19–22.Ley (1845). Berichtigung einige irrthümlichen Angeben unseres Prodromus, zunächst für den Regierungsbezierk Aachen. — Verh. Naturhist. Vereines Preuss. Rheinl. Westphalens 2: 35–37. Quellen in chronologischer Sortierung Ascherson & Graebner (1902): Synopsis der Mitteleuropäischen Flora, Sechster Band, Erste Abtheilung, 530 [Bogen 34 wurde am 1. VII. 1902 ausgegeben]. ♦ Andres (1911): Flora von Eifel und Hunsrück, XII. ♦ Watson (1951): Rubus. — The London Naturalist, No. 31: 74–100.![]() Die originären Texte dieses Biogramms sind lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz. Bezüglich anderer Elemente (z.B. Bilder) können andere Regelungen gelten, die möglicherweise Rechte Dritter betreffen.
Datensatz erzeugt: 2021-10-22 17:46:43 • letzte Änderung: 2022-04-11 10:58:44
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