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![]() ![]() ![]() ![]() ![]() nach oben Familie & Leben Ausbildung & Beruf Botanik Mitgliedschaften Würdigung Herbarbelege Quellen & Literatur Michael BachStandard-Abbr.: Bachgeb. 19. März 1808 in Boppard (Rheinland-Pfalz, Deutschland) gest. 17. April 1878 in Boppard (Rheinland-Pfalz, Deutschland) belegte Namensformen der Person: ‹M. Bach› ![]() Lehrer, Botaniker und Entomologe. Orte mit Bezug zur Person
Ausbildung und Beruf (Schule, Studium etc.) Dr. phil. h.c. Universität Bonn.Lehrer an der Stadtschule und der städtischen Lateinschule zu Brühl (Rheinland), 1839–1869 technischer Lehrer an der Lateinschule, zuletzt Seminarlehrer in Boppard. Botanik Mit-Herausgeber mehrer Exsiccatenwerke, zusammen mit P. Wirtgen.Mitgliedschaften weitere Mitgliedschaften:Mitglied der Leopoldina Halle an der Saale und mehrerer namhafter Wissenschaftsgesellschaften. Abbildungen ![]() Abb. 1: Scheda einer Dellmann-Aufsammlung aus dem «Herbarium der seltenen und weniger bekannten Pflanzen Deutschlands», ed. Wirtgen & Bach. [Ausschnitt aus Quelle: W 0079390; Urheber: Herbarium W; Lizenz: CC BY 4.0] Autor dieses Biogramms: Christof Nikolaus Schrödererfasste Herbarbelege, an denen die Person beteiligt ist:
exs.: W 0079390 [Id. 100032] ![]() exs.: POLL 0010017878 [Id. 100311] ![]() Quellen in chronologischer Sortierung Anonymus (1878): [Todesanzeige]. — Leopoldina 14: 50. ♦ Anonymus (1878): Michael Bach [Nekrolog]. — Leopoldina 14: 115–117. ♦ Andres (1911): Flora von Eifel und Hunsrück, X. ♦ Blaufuss & Reichert (1992): Die Flora des Nahegebietes und Rheinhessens, 48–49.![]() Die originären Texte dieses Biogramms sind lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz. Bezüglich anderer Elemente (z.B. Bilder) können andere Regelungen gelten, die möglicherweise Rechte Dritter betreffen.
Datensatz erzeugt: 2020-02-15 22:42:58 • letzte Änderung: 2021-12-14 01:23:27
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